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Unzufrieden mit dir? Dieser Gedanke kann alles verändern

Hast du schon mal darüber nachgedacht, wenn du sagst: „Ich bin nicht zufrieden mit mir.“- wer davon bist jetzt du?

„Ich“ oder „mit mir“?

„Ich bin“ ist das Subjekt, „mit mir“ das Objekt. Hier könnte auch stehen: „mit meinen Gedanken/Gefühlen“ (nach innen gerichtet) oder „mit meinen Klamotten“ (nach außen gerichtet) – auch das sind Objekte.

Du kannst nicht Subjekt und Objekt gleichzeitig sein, denn das Subjekt kann sich nicht selbst wahrnehmen. Es ist wie bei einer Kamera: Sie kann sich nicht selbst fotografieren, sondern nur das, was nicht sie selbst ist. Wer davon bist also du?

Du bist das Subjekt, das das Objekt wahrnimmt – und diese Objekte können außerhalb von dir sein oder nach innen gerichtet, wie deine Gedanken, Gefühle, Leistungen usw.

Wenn du sagst: „Ich bin unzufrieden mit mir“, impliziert das, dass da etwas in dir ist, das alles wahrnimmt: Das „Ich bin“. Und dann gibt es da noch deine Persona – z. B. Franzi, 31 Jahre, Grafikdesignerin, Life Coach usw.→ Das ist das „mit mir“. Aber das bist du nicht. Das nimmst du wahr.

Wer oder was bist du dann?

Dieses reine „Ich bin.“

„Ich bin“ ist dein Bewusstsein. Und dein Bewusstsein folgt dem, worauf du – bzw. dein Verstand – deinen Fokus richtest. And where focus goes, energy flows.

Doch du kannst dir gewahr werden, dass du den Verstand – und damit den Fokus – lenken kannst.

Es ist wie im Kino: Stell dir vor, du schaust einen 3D-Film, und du bist über ein System mit dem Hauptdarsteller verbunden. Du tauchst komplett in seine Gedanken und Gefühle ein, bis du glaubst, du bist er. Du vergisst, dass du im Kinosessel sitzt. Du fühlst, denkst und reagierst wie der Schauspieler.

Genauso geht’s uns im Leben mit unserem eigenen Film!

Wir denken, wir sind unsere Gedanken, Gefühle, unser Charakter, Körper, unsere Geschichte –doch all das sind nur Objekte, die wir wahrnehmen.

Wir haben Gedanken und Gefühle, aber wir sind sie nicht.

Und wenn wir das erkennen, beginnt innere Freiheit.

Wenn wir beginnen, das zu beobachten – und ja, sogar zu lenken – dann sind wir keine Gefangenen mehr unseres Verstandes. Denn Gefühle sind die Endprodukte unserer Gedanken. Und unser Bewusstsein kann wahrnehmen, wie der Verstand den Fokus der Gedanken lenkt.

Dann können wir in Kommunikation mit unseren Gefühlen treten und das Gefühl fragen:

Was brauchst du? Was willst du mir zeigen? Was ist deine positive Absicht?

In dem Moment, in dem du mit dir selbst eincheckst und in Verbindung gehst, wird die Beziehung zu dir selbst immer tiefer, weicher und liebevoller – und damit auch zu anderen, denn Beziehung zu anderen kann immer nur so tief sein, wie du die Beziehung zu dir selbst ist.

Du bist wie ein Gefäß, durch das alle Emotionen hindurchfließen dürfen. Emotionen sind nichts anderes als Energie in Bewegung – sie wollen gefühlt werden. Geh hin und fühle.

Wenn du sie nicht zulässt, staut sich alles in dir, und du fühlst dich auf Dauer „unzufrieden MIT DIR“ – vielleicht, weil du dir nicht erlaubst zu fühlen.

Diese innere Unzufriedenheit will dich oft nur daran erinnern, dass es Zeit ist, dir selbst wieder Raum zu schenken. Dich zu fühlen. Dich wahrzunehmen.

Ent-tarne (das Ende einer Tarnung) die Geschichte, die dein Verstand dir erzählt. Erkenne: Du bist nicht diese Geschichte.


Du bist die/der, sie wahrnimmt. Das Gewahrsein. Das reine Sein.

Aber: Solange du glaubst, dass du die Geschichte bist, bist du sie. Wenn du glaubst, „Ich bin nicht gut genug“, dann wirst du zu diesem Gedanken.

Doch du entscheidest. Wir sind immer nur so frei, wie wir uns selbst erlauben, frei zu sein.

Wenn du bereit bist, wieder in dem Raum anzukommen, in dem du dich als genug erfährst und die Stimmen in dir enttarnen möchtest, dann komm zu unserem Aus:Zeit-Event am 18.10.25 in Muc.

Für mehr Infos: melde dich bei mir. Ich freu mich auf dich. <3

 
 
 

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